Donnerstag, 11. März 2010

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Staatsverschuldung

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

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Aktuelle News

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Kommt zur Berliner Montagsdemo:


Jeden Montag an der Weltzeituhr,
Alexanderplatz             
"Weg mit Hartz 4 und Agenda 2010"           
Ab 18 Uhr ist auf antifaschistischer Basis       
am offenen Mikrofon auch Ihre Meinung 
gefragt                  
Gemeinsam für eine Menschenwürdige 
Zukunft           
Wir sind ein überparteiliches Bündnis     
finanziert nur durch Spenden           
Wir kämpfen gegen den Abbau sozialer        
und demokratischer Rechte


Unsere Forderungen sind:

W
eg mit  Hartz 4      
30 Stunden Woche bei vollem      
Lohnausgleich
10 € Mindestlohn/Pro Stunde
100 € Hungerzuschlag
Unbegrenzte Fortzahlung von Alg-1
1000 € Mindestrente

Weg mit der Rente mit 67
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
Sofortiger Stop der Überwachung durch den 
Staat

Verbot aller faschistischen Parteien und
Organisationen
Weitere Forderungen in der Rubrik "Über Uns

Flyer-Vorderseite Flyer Rückseite

©Carsten Petersen


 
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Geschrieben von: Administrator   
Busch@N-Tv

setzt n-tv auf Interaktion mit den Zuschauern und eine kompetente Gastgeberin.
Seit April 2006 moderiert Fernsehpreisträgerin Leo Busch immer donnerstags das interaktive Live-Talk-Format im n-tv Hauptstadtstudio am Schiffbauerdamm.
Die Zuschauer im Studio und zuhause haben die Möglichkeit, sich via Wortmeldung, Telefon, SMS, E-Mail und live per Webcam an der Diskussion mit einem namenhaften Gast aus Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft zu beteiligen.

Mitmachen können Sie hier: http://www.n-tv.de/busch

Das Thema der folgenden Sendung:

Hartz IV: zu lasch, zu teuer?

Gast:
 
Hans-Werner Sinn, Ökonom und Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung
Per Webcam Montagsdemoaktivist: Dipl.-Ing. Hans Haase

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Geschrieben von: Administrator   
OFFENER BRIEF Bundesministerium für Arbeit und Soziales                                                                              
 
Leistungen nach SGBII bzw. Hartz IV und weiteres

 Sehr geehrte Frau von der Leyen,

die Diskussion in der Talk-Show bei Anne Will in der ARD am 10.01.2010 war einfach unerträglich, wie auch Ihr Interview in der Bild-Zeitung. Wie schon andere Minister vor Ihnen als auch diverse andere Politiker und "Wirtschafts- und Arbeitsmarktexperten" wie u.a. der "Wirtschaftsweise" Wolfgang Franz werden die Verursacher der hohen Arbeitslosigkeit nicht müde, Ihr eigenes Unvermögen in übelster Hetze auf die Betroffenen abzuwälzen. Ein beliebtes Mittel hierbei ist immer wieder die Spaltung der Gesellschaft in Zahlende und Empfänger.

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Geschrieben von: Administrator   

1. Januar 2010 Kindergelderhöhung - ein Hohn für Kinder aus Hartz IV

via E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Hallo,
sicherlich wissen Sie bereits, dass dem Wähler versprochen wurde das Kindergeld um 20€ zu erhöhen und dies auch durchgesetzt wurde.
Doch sicherlich wissen Sie ebenfalls, dass dadurch das Hartz IV um 20 euro gekürzt wurde und dementsprechend keine Familie, die Hartz IV
empfängt, was aber ein 3/4 des Bevölkerungsteils ist, etwas von den versprochenen 20 € hat, da diese sofort vom Jobcenter eingezogen wurden.
Es wäre toll, wenn dieser Betrug am Wähler bei einer oder mehrerer Montagsdemonstrationen anzusprechen, sodass vielleicht eine Gerechtigkeit erzielt werden kann.
Zu diesem Thema habe ich hier noch einen entsprechenden Link:
Letztes Jahr war es genau das gleiche hier wird ein Betrug am Volk und Wähler begangen.
 
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Geschrieben von: Patric Bosse   

Warum man zur Montagsdemo kommen sollte

Drei Zukunftsvisionen eines Montagsdemonstranten, warum für ihn die Montagsdemo wichtig ist:

Wird es tatsächlich in Zukunft durch massive Rationalisierung kaum noch Arbeit geben?

Auf dieser Grundlage habe ich mir drei Zukunftsvisionen ausgedacht:
Zukunftsvision ohne die Montagsdemos
Zukunftsvision mit der Montagsdemos
Zukunftsvision mit sehr großen und starken Montagsdemos


Zukunftsvision ohne die Montagsdemos

Deutsche Spitzenpolitiker haben mir mit Wort und Tat dabei geholfen, vorzustellen wie diese Zukunft aussehen kann.
Dazu einige Kostproben:
Kurz vor der Wiedervereinigung hat der Berliner Senat mal versucht statt Geld Einkaufsgutscheine an Asylbewerber auszugeben, um diese zu diskriminieren. Denn die Einkaufsgutscheine konnten nur in bestimmten teuren Supermärkten eingelöst werden.
Weitere Zitate haben mir geholfen vorzustellen, wie eine Zukunft ohne Montagsdemo aussehen könnte:
Hartz IV-Empfänger können nicht mit Geld umgehen und gehen sowieso alle schwarzarbeiten.
Wer nicht arbeitet braucht auch nicht so viel zu Essen.
Obdachlosigkeit soll nach Möglichkeit verhindert werden. Mietschulden werden aber nicht mehr übernommen, stattdessen werden Großkonzerne mit Milliarden subventioniert.
„Sozial ist was Arbeit schafft!“, so wie die 1,50€-Jobs?
Die Leute sollten auch am Wochenende arbeiten, wenn ihnen das Geld nicht reicht, dann muss wenigstens das JobCenter nichts mehr zahlen.
Wer an seinem Wohnort keine Arbeit findet, kann ja umziehen, schließlich hat jeder Europäer die „Freiheit“ in der ganzen EU zu arbeiten.

Diese Beispiele sollten genügen um die Grundlage zu meiner Zukunftsvision ohne Montagsdemo

Jeder muss jeden Job EU- weit annehmen.
Einführung der 7-Tage-Woche um genug Geld zu verdienen zum Überleben, da die Löhne so niedrig sind, dass man davon auch so kaum noch leben kann.
Weil wir sowieso kein Geld verdienen, müssen wir auch keinen Urlaub machen.
Weil Arbeitslose mit Geld nicht umgehen können, reicht es aus, wenn sie stattdessen jeden tag eine warme Suppe bekommen.
Wer nicht macht was das Amt will, wird obdachlos.

Usw.


Zukunftsvision mit den Montagsdemos

Vielleicht schaffen wir es irgendwann wieder mehr Teilnehmer zu werden. Dann müssten wir 7 Tage in der Woche Berlin stilllegen. Des Weiteren sollten alle Mensche, die unter 1.000€ netto verdienen eine Woche streiken.
Wenn wir alle zusammen halten, können wir folgende Punkte durchsetzen.

Abschaffung von Hartz IV
Wenn die Arbeitslosenquote über 10% liegt, Abschaffung der Arbeitspflicht, da es nicht genug Arbeit gibt.
Gefährliche und zu gering bezahlte Arbeit sollte verboten werden. Unter gefährliche Arbeit fällt z.B. das Arbeiten in einem Atomkraftwerk. Die Arbeitgeber, die dies fordern müssten in den Knast.

Zukunftsvision mit sehr großen und starken Montagsdemos

Die Montagsdemos haben so viele Teilnehmer, dass wir eine eigene Fabrik bauen, in der wir arbeiten können. Dort würde hergestellt, was man zum Leben braucht. Aber auch Landmaschinen, die wir im Tausch gegen Grundnahrungsmittel den Bauern geben. Die Produkte werden nur an andere Montagsdemonstranten weitergegeben.

Gedanken eines Montagsdemo Teilnehmers